Die Isaakskathedrale

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Die Inschrift: „Petro Primo Catarina Secunda“, übersetzt „Für Peter den Ersten von Katharina der Zweiten“ ziert den Haupteingang der Isaakskathedrale, der prächtigsten Kirche St. Petersburgs und eines der feinsten architektonischen Bauwerke des französischen Architekten Henri Louis Auguste Ricard de Montferrand.

Sie wurde in mehr als 40 Jahren, von 1810 bis 1858, erbaut und sollte die Position Russlands als neue europäische Großmacht zum Ausdruck bringen.
Mehr als eine halbe Million Leibeigene leisteten schwerste Fronarbeit.

Aus 112 festen Granitsäulen, die einzeln bis zu 114 Tonnen wiegen, wurde die imposante Isaakskathedrale errichtet.

Sie ist nach der Peter-Paul-Kathedrale das höchste Gebäude des St. Petersburger Zentrums.

Die gigantische Goldkuppel, auch bekannt als „Gottes Tintenfass“, deren Durchmesser 26 Meter beträgt, dominiert die Silhouette der Stadt.

Die Kathedrale gehört zu den größten sakralen Kuppelbauten der Welt.

Die Beobachtungsplattform auf der Kolonnade bietet einen großartigen Anblick der Stadt.

Die größte Kathedrale der Stadt ist fähig rund 10.000 Menschen aufzunehmen.
Zu großen Anlässen werden Gottesdienste abgehalten.

Nicht weit von der Isaakskathedrale entfernt, am Isaaksplatz, kann die breiteste Brücke der Stadt bewundert werden.

Hier fand früher der Handel statt.

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