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Sehenswürdigkeiten

Brücken in Sankt-Petersburg

Vor der Zeit der gigantischer Newa-Brücken wurden die Bewohner der Stadt ganze 200 Jahre lang einst durch Fähren transportiert. Die Zugbrücken der Newa wurden erst ab Ende des 19.Jahrhunderts errichtet. Sie sind eine Art Triumphbögen der Newa, und während die Schiffe darunter durchfahren, begrüßen sie diese herzlich mit hoch erhobenen Armen.

Da auf der Newa reger Schiffsverkehr herrscht können größere Schiffe das Stadtgebiet nur nachts passieren, wenn die Brücken für 2 - 3 Stunden hochgezogen werden. Vor allem im Juni, in den "Weißen Nächten", schauen Einheimische und Besucher dem grandiosen Schauspiel zu, wenn sich zwischen 2:00 und 5:00 Uhr nachts die Brücken öffnen. In Sankt-Petersburg gibt es über 500 Brücken, davon über 300 allein in der Stadt. (ohne den Vorstädten). Für eine Stadt auf 101 Kanal -und Flussinseln ist dies nicht verwundernswert.

Schlossbrücke

Die erste Brücke der Stadt entstand mit ihrer Gründung im Jahre 1703, sie verband damals die Haselinsel mit Peterograder Seite. Die erste Brücke über die Newa war die einstige Nikolaus-Brücke, ursprüngliche Steinbrücke aus dem Jahr 1850, heute steht an dem Platz die Leutnand-Schmidt-Brücke. Die längste Brücke der Stadt ist die "Alexander-Newskij-Brücke" an der Newa. Sie ist 906 Meter lang. Die breiteste Brücke der Stadt (und gleichzeitig der Welt) ist die "Blaue Brücke" am Isaaksplatz. Sie ist 97 Meter breit. Die schmälste Brücke der Stadt ist die Bankbrücke, eine schöne Fußgängerbrücke über den Gribojedow-Kanal. Sie ist nur 1,85 Meter breit.

Newabrücken

Newabrücken

Öffnungszeiten der Newabrücken

Kanalbrücken

Kanalbrücken