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Kunstmuseen

Eremitage-Museum

Das Eremitage-Museum ist eines der ältesten und zugleich größten der Welt. Wenn sie eine Reise nach Sankt-Petersburg beabsichtigen, dann planen sie auf jeden fall einen Besuch des Eremitage-Museums. Es ist in fünf historischen Palästen untergebracht. ( Kleine Eremitage, Große Eremitage, Neue Eremitage, Eremitage-Theater und Winterpalast, die einstige Zarenresidenz). Die Sammlungen dieser reichen über 3 Millionen Ausstellungsstücke von der Prähistorischen bis zur Modernen Zeit, dass in insgesamt 400 prachtvollen Räumen zu sehen ist. Zu den Kunstsammlungen zählen 2500 Gemäldesammlungen von berühmten Künstler wie da Vinci, Cezanne, Picasso, Monet, van Gogh usw.,  geschliffene Edelsteine, verzierte Uhren, Gold, Silber, Porzellan, Statuen, antike Vasen, über 90.000 große Münz -und Medaillensammlung, Kleidung der Zaren, Trohnstühle, Zarenkutschen, Waffensammlungen und vieles mehr.

Um alles zu erkundschaften braucht man mehr als einen Tag.

Tip: Gehen sie in bequemen Schuhen hin.

Nach dem Bau der Zarenresidenz dem Winterpalast, fügte Katharina die Große, die eine leidenschaftliche Kunstsammlerin war, die Kleine Eremitage und später die Große Eremitage für ihre Kunstsammlungen hinzu. Kein Nachfolger brachte es zu solcher Menge an Erwerbungen. Als letztes entstand die Neue Eremitage. Nikolaus I. eröffnete die Neue sowie die Große Eremitage zum Museum. Ab 1918 nach dem Ende der Zarenherrschaft wurde auch der Winterpalast allmählich zum Museum. In der Großen Eremitage, die von Juri Velten entworfen wurde, findet man heute hauptsächlich die Gemäldesammlungen von der Katharina der Großen. Die Prunksäle findet man hauptsächlich im Winterpalast.

Der Eingang für Gruppen befindet sich am Schlossplatz, während der Eingang für einzelne Personen sich am Nevaufer befindet.

 

Dworzowaja Nabereschnaja 34

Öffnungszeiten:  tägl. 10.30 - 18.00, So bis 17.00 (Mo. gesch.)

Einlass bis 1 Stunde vor Schluss.

Metro: Newski Prospekt oder Gostinij Dwor

Eremitage
Zarenkutsche

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Akademie der Künste

1757 von der Zarin Elisabeth gegründet. Das Akademiegebäude wurde von dem Architekten Kokorinow und Vallin de la Mothe errichtet und ist eines der ersten klassizistischen Gebäude in Sankt-Petersburg. Bauzeit: 1764 - 88. Hier wurden die russischen Künstler nach den modernen westlichen Techniken ausgebildet. Einer der Schüler war der berühmte Maler Ilja Repin. Aber auch viele Architekten erhielten hier ihre Ausbildung. Es werden hier Werke und Modele in Sachen Kunst, Architektur und Wissenschaft ehemaliger Studenten gezeigt.

Wassiljewski -Insel

Uniwersitetskaja nabereschnaja 17

Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr, Sa, So: 11 - 18 Uhr

Tel.: 323-3578


Marmorpalast

Ein architektonisches Denkmal der Mitte des 18. Jahrhunderts vom Architekten Antonio Rinaldi. Mehr als 30 verschiedener Arten des Marmors wurden für die Ausschmückung des Palastes verwendet. Der im Klassizistischem Stil erbaute Palast war ein Geschenk von Katharina der Großen an ihren Liebhaber Grigori Orlow. Der Palast ist eine Zweigstelle des Russischen Museums. Moderne Kunst aus der Sammlung von Peter Ludwig und einigen Nachkriegskünstlern. Hinter dem Gebäude steht das Denkmal vom Zar Alexander III.

Ausstellungen: Auslandskünstler in Russland des 18. bis 19. Jahrhunderts.

 

Öffnungszeiten: 10.00 - 17.00 (außer Di.)

                         Mon. bis 16.00.

Millionnaya ul. 5/11

Tel.: 312-9196

Metro: Gostinij Dwor, Nevski Prospekt

Marmorpalast mit dem Denkmal Alexander III.

Michaelschloss (Inschenernij)

Das Schloss wurde gebaut, um den russischen Zaren, Paul I zu schützen. Leider war es gerade hier, wo er kurz nach seinem Einzug in der Nacht vom 12. März 1801 ermordet wurde. Die südliche Fassade des Gebäudes ist mit einem Relief ("Der Ruhm Russlands") und dem kaiserlichen Wappen geschmückt. Seit 1817 nahm das Schloss eine Technikschule auf, die durch viele große russische Persönlichkeiten der Vergangenheit bewohnt wurde, den Schriftsteller Fjodor Dostojevski einschließend. Permanente Ausstellungen: Porträtgalerie von russischen Aristokraten des 18.-19.ten Jahrhunderts, und Ausstellung von Skulpturporträts des 18. Jahrhunderts. Vor der Hauptfassade ließ Paul ein Denkmal Peters des Großen aufstellen mit der Inschrift "Dem Urgroßvater vom Urgroßenkel".

 

Öffnungszeiten: 10.00 - 17.00, (außer Di.)

                         Mon. bis 16.00

Sadovaja ul. 2

Tel.:  313-4173

Metro: Gostinij Dwor, Nevski Prospekt

Michael-Schloss mit dem Denkmal Peters des Großen

Das Russische Museum

Der einstige Michailow-Palast in dem heute das Russische Museum untergebracht ist, wurde 1825 vom Architekten Carlo Rossi für den Großfürsten Michail Pawlowitsch (Jüngster Sohn des Paul I.) errichtet. Auf Initiative des Zaren Alexander III. fand 1898 die Eröffnung des "Russischen Museums" statt. Die dem Platz der Künste zugewandte Hauptfassade des Michaelpalastes ziert ein achtsäuliger korinthischer Portikus. An den Haupttrakt schließen zwei vorspringende Seitenflügel an. Das Museum zählt fast 400000 Ausstellungstücke aus der tausendjährigen Geschichte Russlands. Das ist in der Landsammlung der russischen Kunst von alten Ikonen bis hin zur Avantgardemalerei des 20. Jahrhunderts, das größte Kunstmuseum Russland. Besonders die Entwicklung der Malerei und Bildhauerei, die vom 10. Jahrhundert bis in die Gegenwart reicht, wird hier besonders gut veranschaulicht. Unterm anderem findet man hier auch die bedeutendsten Werke des großen russischen Malers der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, Karl Brüllows. Die Vielfalt seiner Kunst wird im Brüllow-Saal präsentiert.

Besonders Sehenswert: Der Weiße Saal mit den original Empirestil von Carlo Rossi, eines der vollendetsten Interieurs in der Architektur des russischen Klassizismus. Ein Besuch lohnt sich.

 

Öffnungszeiten: 10.00 - 18.00, (außer Di.)

                         Mon. bis 17.00

Inschenernaja ul. 2

Tel.: 314-3448

 

Russisches Museum Weißer Saal

Schtigliz-Museum

1878 zur Zeit der Industrialisierung wurde die einstige Zentralschule für industrielles Design vom Baron Alexander Stieglitz gegründet. Das Gebäude des Museums ist eine ursprüngliche Probe des Stils "Historizismus" vom Architekten  M. Messmacher. Die innere Ausschmückung des Architekten spiegelt fast alle historischen Epochen der Kunststile wider. Die Sammlung zählt an 30000 Einzelstücken des Kunstgewerbes vom Altertum bis heute. Nach dem 2. Weltkrieg wurden hier vor allem Bildhauer ausgebildet, die zur Restaurierung der Stadt gebraucht wurden. Die Ausstellungen umfassen von Porzellan -und Keramikwaren bis hin zur altertümlichen Holzmöbel. Das Museum ist ein Teil der Eremitage.

 

Soljanoj pereulok 13

Öffnungszeiten: 11 - 17, Di - Sa

Telefon 273-3258

Metro: Chernischewskaja 

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